PFLEGEGRADE

Im Januar 2017 haben sich die Pflegestufen des Pflegegrads 0,1,2,3 auf die Pflegegradstufen 1,2,3,4,5 geändert. Jetzt werden die Personen mit kognitiven Behinderungen mehr bekommen. Die Selbstständigkeit der pflegebedürftigen Menschen rückt deutlich stärker in dem Hauptaugenmerk. Dadurch profitieren vor allem Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder einer Form der Demenz von der geänderten Definition der Pflegebedürftigkeit.

Jetzt wird die Auswertung mit der neuen deutlichen Testprozedur, die mach einem Punktsystem mit Fragebogen gebildet ist, gestellt. Die Abstufung der Pflegegrade erfolgt über Expert des Medizinischen der Krankenversicherung, oder über eine andere Prüforganisation. Die sachkundigen Krankenkassen überprüfen anhand des Gutachtens, ob dem Antragsteller ein Pflegegrad zugesprochen wird, und er daraus verbundene Pflegeleistungen erhält.

Ein Überblick auf die Pflegegrade

PFLEGEGRAD 1

  • Geringe Beeinträchtigung der Selbständigkeit (12,5 bis unter 27 Punkte)

PFLEGEGRAD 2

  • Erhebliche Beeinträchtigung der Selbständigkeit (27 bis unter 47,5    Punkte)

PFLEGEGRAD 3

  • Schwere Beeinträchtigung der Selbständigkeit (47,5 bis unter 70 Punkte)

PFLEGEGRAD 4

  • Schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit (70 bis unter 90 Punkte)

PFLEGEGRAD 5

  • Beeinträchtigung der Selbständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung (90 bis 100 Punkte)

Ein Überblick auf den Entlastungsbeitrag nach den Pflegegraden:

ENTLASTUNGSBEITRAG PFLEGEGRAD 1

  • 125 Euro im Monat *

PFLEGEGELD BEI PFLEGEGRAD 2

  • beträgt 316 Euro im Monat

PFLEGEGELD BEI PFLEGEGRAD 3

  • beträgt 545 Euro im Monat

PFLEGEGELD BEI PFLEGEGRAD 4

  • beträgt 728 Euro im Monat

PFLEGEGELD BEI PFLEGEGRAD 5

  • beträgt 901 Euro im Monat